7. M. Parkinson


Die Parkinson-Krankheit (auch Morbus Parkinson genannt) ist eine der häufigsten fortschreitenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems im höheren Lebensalter.


Die meisten Betroffenen erkranken zwischen dem 50. und 79. Lebensjahr.

Bei der Parkinson-Krankheit liegt vor allem ein Mangel an dem Nervenbotenstoff Dopamin vor. Dopamin ist an der Bewegungssteuerung beteiligt.


Die Folgen sind Bewegungsstörungen mit den typischen Symptomen der Parkinson-Krankheit: Bewegungsverarmung, bis hin zur Bewegungsstarre, Muskelstarre, Zittern.

 

Symptome:

Therapie:

Ursache:

Bewegungsverlangsamungen


Muskelversteifung


Zittern (Tremor)

medikamentöse Therapie (Dopaminagonisten)


Tiefenhirnstimulation


spezielle Krankengymnastik


Ergotherapie


Logopädie

Dopaminmangel


bestimmte Medikamente bei langer Anwendung


Verkalkung der Hirngefäße


Schlaganfall


Schädel-Hirn-Trauma

Gangstörungen